Das Hobby " P I K I P I K I ":Ist das nicht ein herrliches Wort für Motorrad ? Nach einer kleinen Kawasaki KLR 650 und einer großen Triumph Tiger T 900 fährt Klaus nun seit April 2004 eines der schönsten Motorräder der Welt: Die neue BMW R 1200 GS. Dagmar fuhr von Juni 2005 bis Juli 2009 die BMW F 650 GS. Taurus (Weihnachtsurlaub 2010/11) 6 Endurotouren rund um Antalya mit Mahmut Aydin von Motorrad-Touren Taurus (= externer Link) 1.Tag: Wir fahren zur Westseite des Nationalparks der Beyda lar. Dort erreichen wir eine Höhe von über 2000 m ü.NN und genießen einen faszinierenden Ausblick auf die Meeresküste und die angrenzenden Gebirgsketten. Weiter geht es durch die beeindruckenden Gebirgslandschaften der Beyda lar bis zur Küstenstraße, die uns direkt zum Hotel führt.Tagesstrecke: ca. 180 km, davon ca. 50 km Schotterpiste.
2. Tag: Nach Cetince und Gebiz machen wir am Aksufluss unsere erste Teepause. Auf engen Schotterwegen entlang des Aksuflusses fahren wir hinauf ins Gebirge. Zum Mittagessen gibt es ganz leckere Forelle und Salat bei einer Forellenzucht. Die Strecke durch das dicht bewaldete Taurusgebirge führt uns wieder in die fruchtbare Ebene.Tagesstrecke: ca.180 km, davon ca. 50 km Schotterpiste.
3. Tag: Nördlich von Gebiz kreuz und quer durch den Taurus zu einem Stausee (Karacaören Baraji) nach Candir und zurück über Kargi. Forellenzucht besichtigt. Tagesstrecke: ca. 210 km, davon ca. 65 km Schotterpiste.
4. Tag: Nach dem Regen am Morgen auf der Küstenstraße nach Kemer gefahren. Straße meist vierspurig und sehr glatter Asphalt. Tagesstrecke: ca. 250 km
5. Tag: Heute fahren wir in den nordwestlichen Teil des Nationalparks von Beydaglari. Die Strecke führt uns anschließend weiter auf Forstwegen durch die Kiefernwälder zum Canyon der Güverucurumu. Rückfahrt durch viele kleine Orte und Gewächshäuser. Tagesstrecke: ca. 190 km, davon ca. 65 km Schotterpiste.
6. Tag: Nach ca. 50 km asphaltierter Hauptstraße erreichen wir eines der schönsten Denkmäler, das Amphitheater in Aspendos. Weiter geht die Fahrt zum Köprülü-Canyon. Kurz vor dem Canyon starker Regen und tiefhängende Wolken. Haben die Tour abgebrochen und sind über Silion und einer schönen Tropfsteinhöhle mit Spaghetti-Stalakmitten und Vorhang-Tropfsteinen nach Serik zum Köfte essen gefahren. Über Gebiz ging die Fahrt noch an einen Wasserfall. Tagesstrecke: ca. 240 km, davon ca. 50 km Schotterpiste.
Irland (August 2009) ist hervorragend zum Cruisen geeignet. Die Iren fahren sehr friedlich und defensiv. Allerdings nützen die Straßenbauer das maximal mögliche Höhenprofil aus ... (Schlaglöcher, Dellen und Buckel durch den moorigen Untergrund). Tourentipps mit Karten (insgesamt sind wir 2.112 km in 3 Wochen gefahren) sind in unserem Irland-Reisebericht zu finden. Nachstehend ein paar Impressionen:
Schwarzwald und Vogesen (Pfingsten 2009) Übernachtet haben wir zentral gelegen im Kaiserstuhl und zwar im wirklich netten Gasthof Hotel Adler in Endingen-Königschaffhausen (= externer Link). Günstige Zimmer und super leckere Küche. 1. Tag: Am Neckar entlang bis Schwenningen, weiter nach Titisee-Neustadt, Schluchsee, Todtmoos, Feldberg, Hexenloch, Glottertal, Bötzingen, Königschaffhausen. 2. Tag: Vogesen (Ribeauvillé, Sainte-Marie-aux-Mines, Le Bonhomme, Route de Cretes, Grand Ballon, Guebwiler, Lautenbachzell, Petit Ballon, Soultzeren, Col de Wettstein, Orbey, Kaysersberg, Colmar, Breisach, Bötzingen, Riegel. 4 Störche gesehen. . 3. Tag: Heimfahrt via Waldkirch, Kandel, Hexenloch, Furtwangen, Hornberg, Schramberg, Haigerloch, Hechingen, Gönningen, Bad Urach.
Pfälzer Wald und Hunsrück (Fronleichnam 2008) 1. Tag: Autobahn bis Kandel, dann Landstraßen - Annweiler, Johanniskreuz, Imsbach, Bastenhaus (= externer Link) (232 km). 2. Tag: Bad Kreuznach, am Rhein entlang bis Boppard, rüber zur Mosel, Treis-Karden, Kirchberg, Bastenhaus (250 km). 3. Tag: Idar Oberstein, Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach, Starkenburg, Bad Soberndorf, Obermorschel, Bastenhaus (260 km). 4. Tag: Hochspeyer, Neustadt, Neulußheim durch den Kraichgau nach Hause (242 km).
3. - 12. Mai 2008 Jura (Schweiz und Frankreich) .
Nette 3-Stunden-Tour durchs Neckartal in den Mittleren östlichen Schwarzwald: Im Frühjahr 2006 sind wir Vom Neckar zum Nil gefahren ![]() ![]() und im Sommer 2006 Rund um die Ostsee ![]() Aber auch die nachstehenden Tourentipps sind nett (auf der Schwäbischen Alb, im Schwäbischen Wald und im Schwarzwald kann man herrlichte Tagestouren unternehmen, auch abseits der Touristenpfade): BMW-Enduro-Training in Hechlingen(= externer Link) sehr sinnvolles "Sicherheitstraining", unbedingt empfehlenswert, das Üben im Gelände bringt viel Sicherheit auf der Straße, in Baustellen oder unbefestigten Parkplätzen ![]() Pfingsten 2005 Nördliche Vogesen östlich Raon l'Etap
![]() Pfingsten 2004 Entlang der Alpennordseite vom Bodensee bis Kufstein auf kleinen Sträßchen Frühjahr 2004 auf der Schwäbischen Alb Pfingsten 2003 - Pässe satt in der Schweiz Abfahrt um 7.40 Uhr, über Ulm nach
Bregenz auf Autobahn bei viel Verkehr. 9.40 Uhr Ankunft Bregenz bei 30°.
Durch Bregenz bis zur Schweizer Grenze viel Verkehr. In Appenzell um 11.00 Uhr
22°. Kurzer Stopp unterhalb des Säntis auf der Schwägalp (1.352
m). Nach kurzer Rast an einem Imbiss über Klausenpass (1.948 m) nach
Altdorf gefahren. Über Sustenpass (2.224 m) und Grimselpass (2.165 m) zur
Furkapass-Höhe (2.431 m) gefahren.
Kurzer Stopp mit
Aufkleberkauf und weiter Richtung Andermatt. In Andermatt Motorräder bei
Privatpension in die Garage gestellt, dann angefangen zu regnen. Abends noch
Essen gegangen und kübelweise Bier getrunken. Nachts immer noch Regen. Tag
auf dem Dachboden mit 2 Flaschen Rotwein und Ramazotti ausklingen lassen.
Fahrstrecke 530 km. 6.30 Uhr aufgestanden und
Ausrüstung geprüft. Es hatte bis nachts um 4.00 geregnet, aber nun
waren die Straßen wieder trocken. Zum Einfahren war der Oberalppass
gerade richtig, oben im See war noch Eis. Bis Disentis und dann rechts
über Lukmanier. Vor Bellinzona viele Granitsteinbrüche gesehen.
Weiter über San Bernardino nach Splügen und über gleichnamigen
Pass bis ins warme Chiavenna gefahren. Splügenpass richtig viel Arbeit
(Regenkombi und enge Kurven). In Chiavenna kurze Kaffeepause. Über den
Malojapass nach Silvaplana und Julierpass zum geteerten Enduropass Albula.
Weiter durch Pontresina über den Berninapass nach Tirano und auf
Hauptstraße mit langen Tunnel nach Bormio. Nette Pension gefunden,
Stellplatz für die Motorräder war im noch nicht fertigen Wohnzimmer.
Nach ausgiebigem Duschen in Pizzeria gegangen und gut, aber chaotischer mit
Reihenfolge gegessen. Chef hat sich dann mit einer halben Flasche Ramazotti
entschuldigt. Nach kurzem Tischtennisspektakel ins Bett gefallen. Fahrstrecke
453 km. Nach gutem
Frühstück um 8.10 Uhr zum Stilfser Joch losgefahren. Auf
Passhöhe haben gerade die Souvenirläden geöffnet, aber sonst war
nicht viel los. Zurück und dann den teilweise geschotterten Umbrailpass
gefahren. Nach dem Ofenpass dachten wir in Kanada zu sein, kein Wunder denn
hier ist auch der Nationalpark der Schweiz. Den Flüelapass eroberten wir
im schnellen Galopp. Dann folgte langes Talauswärtsfahren bis Landquart.
Über den Luzisteig und zähem Liechtenstein ging es durch viele Orte
nach Bregenz. Nach Stausteherei in der unsere Temperaturanzeige vor den Augen
in den roten Bereich gingen, schafften wir es gerade noch, auf die Autobahn zu
kommen, bevor uns der Spunden hinausflog. Nach wenig Verkehr waren wir um 17.00
Uhr und insgesamt 1.580 km wieder zu Hause. Eine sehr interessante Seite ist die Homepage des Institut für Zweiradsicherheit (= externer Link). Hier kann man auch verschiedene Broschüren downloaden. |
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